TuS Wagenfeld e.V.

Trainingszeiten:

Montags
18.30 Uhr – 19.30 Uhr
Sporthalle am Brannntweinsweg
Übungsleiter: Margitta Scheland
Angelika Rattinger-Seeger
Sieglinde Wemmel
Weitere Ansprechpartner:
Manfred Witte
Tel. 05447 1223

Ambulante Reha-Herzsportgruppe

Seit 1997 gibt es die Ambulante Reha-Herzsportgruppe als eine Sparte des TuS Wagenfeld. Hier werden die Mitglieder von drei fachlich speziell ausgebildeten Übungsleiterinnen (Margitta Scheland, Sieglinde Wemmel und Angelika Rattinger-Seeger) und unter ärztlicher Aufsicht (Dr. Helmut Schade, Dr. Holger Schade, Piet Fellmann sowie Hans-Georg Jeserich) betreut.

Die Mitglieder werden in 3 Gruppen eingeteilt, die sich bei den Übungen durch die Belastbarkeit unterscheiden. Durch den Arzt, der auch die Empfehlung für diese Bewegungstherapie gibt, wird die Belastbarkeit des Erkrankten festgelegt.

Als weiterführende Reha-Maßnahme dient diese Bewegungstherapie allen Herzgeschädigten. Das Ziel ist, durch verschiedene Gymnastikarten die körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit zu erhalten oder zu verbessern.

Als besonderen Vorteil ist ebenfalls anzusehen, dass die meisten Krankenkassen die Herzsportgruppen finanziell unterstützen. Informationen dazu von Manfred Witte oder den Übungsleiterinnen.

Über die Herzsportgruppe Wagenfeld wurde in einer Reihe über den Gesundheitssport bei Radio Niedersachsen NDR II berichtet.

Also liebe(r) Leser(in), liegt bei Ihnen eine Herzerkrankung vor oder haben Sie vom Arzt die Empfehlung für den Herzsport erhalten, dann schauen Sie doch mal unverbindlich rein.
Übrigens ... neben dem Sport wird auch einiges für die Geselligkeit getan und unternommen.

Was ist Herzsport ?
Herzsport, auch Koronarsport genannt, wird zur Wiederherstellung und Stärkung der körperlichen Leistungsfähigkeit vom Arzt verordnet.

Voraussetzungen
Für die Teilnahme am Herzsport ist eine vorherige kardiologische Untersuchung Voraussetzung, um in eine der Trainingsgruppen aufgenommen zu werden.

Ziele
Das Ziel einer Herzsportgruppe ist nicht eine Ausdauer- und Leistungssteigerung, sondern die Vermeidung falscher Schonung und das richtige Erkennen der vorhandenen Leistungsfähigkeit und deren Grenzen.